Auch dieses Jahr fanden vom 5. bis 6. Oktober für die Klassen 8a und 8d und vom 6. bis 7. Oktober für die Klassen 8b und 8c die Klassenfindungstage im Donautal statt. Nach einer erlebnisreichen 2,5 stündigen Wanderung erreichten die Schüler*innen die Unterkunft in Hausen im Tal. Bei bestem Wetter fanden die erlebnispädagogischen Spiele im Freien statt. Die Schüler*innen hatten dabei viel Freude und lösten die Aufgaben mit viel Kreativität und Teamwork. Ein herzliches Dankeschön auch an das Team vom Haus Murmeltier, die uns hervorragend verpflegt haben.
Aktuelles

Klassenfindungstage der Klassen 8
- 2

Fahrt der J2 nach Dachau
Am 21. September fuhr die Jahrgangsstufe 2 des Hegau-Gymnasiums zum Konzentrationslager Dachau.
Von ihren Erlebnissen berichten zwei Schüler im Folgenden:
Am Montag, dem 21.09.2026, besuchte die J2 die KZ-Gedenkstätte Dachau. Uns war häufig von anderen erzählt worden, die im Winter in Dachau waren, als es kalt war und regnete. Doch als wir ankamen, schien die Sonne. Das machte einem umso mehr klar, dass Dachau kein Ort in einer anderen Welt ist, an dem die Sonne nie aufgeht. Es ist ein Ort mitten in unserer Welt, wo die Sonne im Sommer genau so scheint wie zu Hause. Unser Guide führte uns über das Gelände und erzählte uns viel Interessantes. So zum Beispiel, dass Dachau kein Vernichtungs-, sondern ein Arbeitslager gewesen wäre, weshalb die Bedingungen in anderen Lagern noch weitaus schlimmer ausgesehen hätten. Wir gingen über den Appellplatz, wo einem die Größe erst richtig bewusst wurde, liefen durch Gefängniszellen, in denen Menschen gefoltert wurden, und besichtigten eine nachgebaute Baracke, in der zur Zeit der höchsten Belegung ca. 500 Menschen in einem Raum schlafen mussten, der ursprünglich für 50 ausgerichtet war. Und das alles mit dem Hintergedanken, dass Dachau keines der schlimmsten Lager war. Relativ zuletzt erreichten wir das Krematorium. Durch die Gaskammer zu laufen, war ein enorm bedrückendes Gefühl. Auch die Brennöfen direkt dahinter zeigten eindrücklich, für wie wertlos ein Menschenleben gehalten wurde. Zudem betrachteten wir ein Denkmal, das auf dem Appellplatz zum Gedenken der Opfer errichtet wurde. Es beinhaltet verschiedene Symbole in unterschiedlichen Farben, die die Häftlingsgruppen repräsentieren. Es entstand in den 1960er Jahren unter dem Mitwirken von KZ-Überlebenden. Jedoch wurden die Symbole bzw. Farben bestimmter Gruppen weggelassen, beispielsweise das rosa Dreieck, das Symbol Homosexueller, sowie weitere Symbole. Sie waren damals als Opfergruppen des NS noch nicht anerkannt. Wir sahen: Der Nationalsozialismus war und ist zwar vorbei, damit aber nicht Ablehnung und Ausgrenzung unter Menschen. Wir lernten also viel, sowohl über die Geschichte als auch für unsere heutige Gegenwart. (von Lia Wöhrstein)
Der 21. September ist ein warmer Herbsttag, wir, alle ca. 70 Schüler der J2, haben uns gerade vor dem modernen Gebäude der „Gedenkstätte Dachau“ versammelt, noch ist die Stimmung ausgelassen, obwohl man bereits erahnen kann, was sich hinter dem Stacheldraht rechts von uns befindet. Was keiner ahnt: Wir sind bereits auf dem Gelände des Konzentrationslagers, im ehemaligen SS-Teil, ca. 7-mal größer als das Lager, in dem wirklich Menschen gefangen gehalten wurden. In den Gebäuden, in denen heute die Bayerische Bereitschaftspolizei stationiert ist, wurde noch vor einigen Jahrzehnten SS-Männern das Morden beigebracht. Als wir den Appellplatz erreichen, wird uns eigentlich erst das Ausmaß der Anlage klar, dennoch braucht es einiges an Vorstellungskraft, um sich die bis zu 60.000 Menschen vorzustellen, die hier jeden Morgen zum Appell antreten mussten. Wir verstummen, jeder versucht, sich diejenigen vorzustellen, die in dünnen Anzügen jeden Tag bei Eis, Kälte oder Sommerhitze stundenlang still stehen mussten, nur aufrecht gehalten von der Angst davor, dass man ihnen die Schwäche ansehen könnte und sie deshalb als nicht arbeitsfähig einstufen würde. Wir gehen weiter, durch Zellen für den Einzelarrest und Baracken für den Großteil der Häftlinge, durch die Einrichtung und die Erzählungen unserer Guide über willkürliche Erschießungen und darüber, wie Insassen die Überbleibsel ihrer verstorbenen Kameraden verbrannten, um der Kälte zu entfliehen, wird uns das ständige Klima der Angst und der Verzweiflung, was hier herrschte, klar. Wir sind alle froh, als wir kurz sitzen können, wohl wissend, dass so ein kurzer Moment zum Durchatmen den Insassen nicht gewährt wurde – in den hoffnungslos überfüllten Betten brachte selbst das Schlafen keine Ruhe. Am künstlerisch gestalteten internationalen Mahnmal der Gedenkstätte müssen wir lernen, dass Dachau kein Thema der Vergangenheit bleibt. Bis heute wird es bestimmten Opfergruppen, namentlich sog. „Asozialen“, „Berufsverbrechern“ und Homosexuellen, verwehrt, in dem Denkmal vorzukommen, weil sich Überlebende dagegen aussprachen. Der grausamste Teil der Führung steht uns zu diesem Zeitpunkt noch bevor. Die Gaskammer, in der Menschen teilweise bis zu 40 Minuten lang mit dem Giftgas um ihr Leben rangen, sowie die Galgen, die in Dachau weitaus häufiger Verwendung fanden, als auch die Krematoriumsöfen lassen uns erschauern. Keiner möchte hier lange bleiben, ein kurzer Blick wird den meisten gereicht haben. Als die Führung beendet ist, hat niemand das Bedürfnis, noch länger zu verweilen. Der Weg nach Hause führt erneut durch die Tür mit der Aufschrift „Arbeit macht frei“, als wir sie durchqueren, denken wir noch einmal an die Menschen, die nie das Glück hatten, sie so zu durchqueren. Der Tag endet nach gut 5 Stunden im Konzentrationslager und verschafft uns das Gefühl, den Abgrund, der sich hier vor 81 Jahren auftat, ein wenig besser zu verstehen, aber auch das Gefühl, ihn nie so ganz verstehen zu können. (von Nils Anderson-Kikel)

Herzlichen Dank an alle Spenden beim Gottesdienst
Beim Abschlussgottesdienst 2026 wurden 250 Euro gesammelt und an das Kinderhospiz gespendet.
Für den Schuljahresanfangsgottesdienst haben Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer 210 Euro für die Christoffel-Blindenmission gespendet. Damit können wir 7 Schulstart-Pakete für ein Kind mit Sehbehinderung finanzieren.
Vielen Dank dafür!

Schulorchester gestaltet literarisch - musikalische Andacht
Herzliche Einladung zur musikalisch-literarischen Andacht am Samstag, den 3. Oktober um 16 Uhr in der Autobahnkapelle. Schülerinnen und Schüler des Schulorchesters gestalten den musikalischen Part dieser besonderen Andacht zum Tag der deutschen Einheit.

Orchesterreise zum Musikfestival nach La Ciotat
Vom 13. bis 17. Juli war das Schulorchester auf Konzertreise in die französische Partnerstadt La Ciotat.
Besondere Highlights waren das Miterleben der Zeremonien zum Nationalfeiertag und ganz einzigartig das Konzert im Rahmen des Musikfestivals "Musique en vacances" in der Kirche Notre Dame.
Einen kurzen Einblick in das Festivalprogramm kann der beigefügten Übersicht entnommen werden.
Großes Schulfest am Hegau-Gymnasium
Anlässlich zum 125-jährigen Jubiläum „Höhere Schule in Singen“ fand am Hegau-Gymnasium erstmals seit Jahrzehnten wieder ein großes Schulfest statt, das gemeinsam von allen Lehrkräften und vielen Schülerinnen und Schülern sowie Eltern gestaltet wurde.
Der Schulhof stand dabei im Mittelpunkt der Aktivitäten. Viele Mitmachangebote wie Kinderschminken, Jonglieren, La Pelota Vasca – eine baskische Art, Paddle zu spielen, Tischtennisrundlauf, Torwandschießen etc. animierten alle zu sportlichen Aktivitäten bei bestem Sommerwetter.
Für das leibliche Wohl sorgten eigens organisierte Foodtrucks und ein Eiswagen. Der Förderverein der Eltern und die Jahrgangsstufe 11 verkauften kühle Getränke. Der Schulsanitätsdienst unter Schirmherrschaft der Malteser hingegen blieb glücklicherweise ohne Arbeit und konnte das Training von Wiederbelebungsmaßnahmen anbieten.
Auch der „Rote Platz“, ein Sportfeld hinter dem Schulhof wurde von den Schülerinnen und Schülern der Klasse 6B und der SMV (Schülermitverantwortung) betreut. Es gab dazu eine große Fußballtorwand und eine Touch-wall, die das Kreisjugendreferat des Landkreises Konstanz kostenlos zur Verfügung gestellt hat.
Musikalisch wurden die Gäste bestens von der BigBand, der Lehrerband, einer Schülergruppe und der Band „Fathers and Sons“ des ehemaligen Lehrers Carlo Schultheiß unterhalten. Die Ensembles spielten abwechselnd auf der eigens im Innenhof aufgebauten Bühne.Zu diesem Fest kamen auch viele ehemalige Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte. Diese fragten sich natürlich, ob denn die „Pfütze“ – gemeint ist das kleine Lehrschwimmbecken – noch genutzt werde und ob der Biologiesaal noch genauso aussieht wie damals. Hierzu haben alle Fachschaften unter dem Motto „Unterricht früher und heute“ teilweise historisches Unterrichts- und Experimentiermaterial aus Lehrmittelsammlungen herausgesucht und in den Fachräumen und Klassenzimmern liebevoll präsentiert.
Weitere Highlights waren Ausschnitte aus dem Theaterstück zu Heinz Heilbronn, der als jüdischer Junge seine Erlebnisse am Hegau-Gymnasium in den 1930er Jahren in einem Tagebuch festgehalten hat. Die Theatergruppe selbst bot an, Kostüme aus ihrem Fundus selbst anzuprobieren und Fotos vor dem nachgebauten Portal des Hegau-Gymnasiums zu machen, welches auch im Festakt am Vormittag eingesetzt wurde.
Schüler des Leistungskurses Chemie zeigten stündlich eine Chemie-Show unter dem Titel „Das Elixier des Hegau-Gymnasiums“. Hier wechselten Flüssigkeiten zum Erstaunen des Publikums schlagartig ihre Farbe und leuchteten im Dunkeln.
In der schuleigenen Turnhalle konnte man bei einem Mathe-Sport-Parcours Popcorn und Zuckerwatte gewinnen, um die verbrauchte Energie schnell wieder zurückzuführen.
Die Fachschaft Kunst öffnete Kunsterlebnisräume und einen eigens im neu gestalteten Innenhof gebauten immersiven Pavillon mit beweglichen Installationen.
Überhaupt bot der Innenhof der Schule vor allem für ehemalige Schülerinnen und Schüler die größte Überraschung. War dieser bis vor zwei Jahren noch vernachlässigt und von Schülern nicht zu betreten, wurde er im Sommer 2025 im Rahmen von Projekttagen mit einem Barfußpfad und Stauden umgestaltet. Inzwischen wird er als Pausenhof von Schülerinnen und Schülern genutzt, die Ruhe und Entspannung suchen. Eltern spendeten zwei Figurensätze für die großen Schachfelder, worüber sich unsere überaus erfolgreiche Schach-AG sehr freut. Ergänzt wird dieses Ensemble von einer Boulebahn, auf der sich trefflich für das alljährliche Bouletournier der Lehrkräfte trainieren lässt.
Die Schulgemeinschaft hat lange auf diesen Tag hingearbeitet und konnte ihn umso mehr genießen. Wir danken unseren schätzungsweise 1000 Gästen, die an diesem Tag mit uns ein friedliches und vielfältiges Fest gefeiert haben.
Regionaler Schüler*innen-Kongress zum Thema Nachhaltigkeit
Am17. Juli 2026 fand der erste regionale BNE-Schüler*innen-Kongress auf der Hegau-Solawi in Friedingen statt.
Bei bestem Wetter trafen sich aktive und / oder am Thema interessierte Schülerinnen und Schüler, um sich über ihre Aktivitäten und Pläne auszutauschen und gemeinsam vegan zu essen. Die Schülerinnen und Schüler kamen von Gymnasien aus Rottweil, Villingen, Tuttlingen und Singen. Sechs Schülerinnen vom Hegau-Gymnasium nahmen an dem Treffen teil.
Es gab spannende Einblicke in fair-trade AGs, Garten- und Bienen AGs, eine Schüler*innengenossenschaft, die einen Schulkiosk betreibt, Jungforscher, die an Bienen und Algen forschen, Demokratieprojekte, die über die Aula-App Formen direkter Demokratie in die Schulgemeinschaft einführen, Amphibienschutzprojekte...
Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von der Liedermacherin Laura Braun. Neben ihren Liedern stellte sie sich mit Jonas Vogelbacher für Fragen der Schülerinnen und Schüler zum Thema Armut in Deutschland zur Verfügung.
Ein rundum gelungenes und entspanntes Treffen mit vielen spannenden Begegnungen.
Organisiert wurde dieses Treffen von Bettina Laurer (FWG), Philippe Kersting (OHG Tuttlingen) und Jens Mühlhoff (Hegau). Veranstalter war das Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung in Freiburg.

Lesen bis nach Mitternacht!
Die Teilnehmer der Leseclub AG „Die Lesefüchse“ erlebten gemeinsam mit ihrer Lehrerin Tanja Kilgus und der Schulbibliothekarin Doris Brütsch eine spannende Lesenacht.
Bereits Wochen zuvor wurde dem Event entgegengefiebert und in verschiedenen Teams tolle Buchprojekte vorbereitet. Die 25 Lesebegeisterten hatten sich viel Originelles einfallen lassen. Neben dem abwechslungsreichen Leseparcours, bei dem sportliche Aufgaben mit Buchrätseln kombiniert waren, gab es mehrere Escape Rooms, aus denen es nur durch intensive Leserecherche ein Entkommen gab. Höhepunkt war die „Grusel-Rallye“ durchs Schulhaus um Mitternacht. Im Schlafsack eingekuschelt zwischen den Bücherregalen der Mediothek, durfte anschließend mit der Taschenlampe noch bis in die frühen Morgenstunden gelesen werden. Ein gemeinsames Frühstück auf der Dachterrasse der Mediothek rundete das tolle Erlebnis ab.
Latein-Exkursion an die Amalfi-Küste mit Schüler/innen der Klassen 9 und 10
Am 20. April 2026 um 5.30 Uhr (!) brachen wir auf zu einem der bisher interessantesten Ausflüge unseres Lebens: nach Neapel, oder – um genauer zu sein – nach Sorrent. Dort bezogen wir zu dritt oder zu viert unsere Häuschen in einem am Steilhang gebauten Feriendorf mit Blick auf den Golf von Neapel. Nach einem ausgiebigen Bummel durch das wunderschöne Sorrent deckten wir uns mit Lebensmitteln ein und kochten unser Abendessen.
Am nächsten Morgen ging es nach Pompei und auf den Vesuv. Pompeji war in meiner persönlichen Wahrnehmung der beste Ort: Nicht jeden Tag bekommt man die Chance in den Alltag jener Menschen einzutauchen, über die wir bisher nur in Büchern gelesen haben.
Den Vesuv zu besteigen war überraschenderweise im wahrsten Sinne des Wortes ein Spaziergang, ein sehr steiler zwar.
Am dritten Tag fuhren wir in das Nationalmuseum in Neapel, in dem sich – als eines der größten archäologischen Museen der Welt – die wertvollen Funde aus Pompeji befinden: wundervolle Skulpturen, Mosaike, Tonwaren und mehr. Auffallend war im Stadtbild Neapels die Verehrung des verstorbenen Fußballers Diego Maradona in wandhohen Graffiti-Bemalungen.
Abends begaben wir uns an den Strand von Sorrent und, obwohl es zu kalt zum Baden war, war allein dieser Blick aufs Meer bei Sonnenuntergang die ganze Reise wert.
Und plötzlich war es schon wieder fast vorbei, denn der vierte und letzte Tag brach an mit dem Ziel der Insel Capri!
Nach einem zweistündigen, mühsamen Aufstieg (!) wurden wir vom An- und Ausblick der Ruinen der Villa des Tiberius direkt am Rand der Steilküste überwältigt: „Oh mein Gott, Sophie, die Aussicht!!‘, rief meine Freundin, nachdem sie sich noch kurz vorher über den steilen Aufstieg beschwert hatte.
Die Zeit war wie im Flug vergangen, aber einen Höhepunkt gab es noch am Abend: ein Gruppen-Wettbewerb mit sportlichen und kreativen Aufgaben. Wir sollten nämlich gemeinsam ein Gedicht passend zu unserer Reise verfassen:
Laufen, gehen, atmen, stehen.
Auf ans Meer die Sonne sehen.
Das Meer scheint blau, die Beine schwer –
Hier bin ich jetzt, will weg nicht mehr.
Sorrent, wir kamen auf Flügeln und Turbinen,
wir sahen lang verlorne Dinge in Ruinen
und fanden an neuen Dingen Hoffnung, Spaß!
Traurig stellen wir fest: Das war`s!
Sophie Millinger, 9C, fecit.
4

Sommerkonzert am 5.Juli
Vororchester, Orchester und Hegau-Kantorei laden herzlich zum traditionellen Sommerkonzert am Sonntag, den 5. Juli um 19 Uhr in die Aula ein!
Der Eintritt ist frei!
Bitte Plätze reservieren unter https://pretix.eu/hegau-gymnasium
Hegau Schüler*innen zu Gast in der Bretagne
Le blog de dimanche
Dimanche matin, tour le monde a dû être à la gare à 5:30 heures.
Le premier train n’est pas arrivé, alors on dû prendre le second qui est arrivé à temps.
A la gare de Karlsruhe, nous avons pris l’ICE et pas le TGV comme prévu.
Heureusement, nous sommes arrivés à l’heure à Paris. Là, on a pu faire beaucoup de photos devant la tour Eiffel. Quelle vue!
On a pris le métro aussi. Après une petite marche dans la ville, nous avons cherché le TGV à Rennes. A Rennes, notre bus a dû attendre pour nous parce nous ne l’avons pas trouvé. Après le dernier trajet en bus, nous sommes arrivés au petit village où nous habitons. Il est très beau. Au dîner il y avait une salade de concombre, une paëlla super et comme dessert une crème brûlée.
Après le dîner, nous sommes allés à la belle plage. Là, on a fait de jolies photos.
Quelques personnes avaient les pieds dans l’eau. Il a fait très chaud.
C’était une journée super!
Thea, Hannah, Victoria, Masha, Lorena, Marie
Le Blog de lundi
Aujourd’hui, nous avons mangé un petit-déjeuner typiquement français avec du chocolat chaud dans des bols.
Après, on a fait des jeux pour mieux nous connaître. Puis nous avons déjeuné. Comme plat principal, il y avait du cordon bleu avec des légumes –„mjam“.
L’après-midi, nous avons d’abord voulu faire du char à voile mais il y avait du brouillard, c’est pourquoi on n’en a pas fait.
Du coup, on a fait du stand up paddeling d’équipe. Après on a au du temps libre jusqu’au dîner.
C’était une très belle journée!
Buna, Clarisse, Marlena, Anna, Jonas
Le blog de mardi
Après le petit-déjeuner, nous avons fait un jeu avec des figures.
Plus tard nous sommes allés sur le GR 34 dans une petite ville qui s’appelle Pléneuf.
Là, nous avons visité un joli petit marché.
De la petite ville nous sommes allés en bus vers un grand village. Dans le village, on a fait d’abord un pique-nique et après on a fait un sondage sur les thèmes: manger, tradition, places préférées…
Et puis nous sommes allés à la maison.
C’était le troisième jour.
Finn, Benedikt, Rahim, Marius, Max
Le blog de mercredi
Aujourd’hui, à 8 heures, nous avons mangé le petit-déjeuner. Après, nous avons présenté nos résultats d’hier.
Après, nous avons fait des projets en groupes pour la soirée d’adieu.
A 14 heures, nous avons fait un tour à la plage avec un guide qui s’appelle Florian. Il nous a expliqué quels animaux vivent à la plage et quelques faits.
Après, nous avons pu chercher tout seuls. Puis nous sommes allés à la maison. Le soir, les nouveaux Français sont arrivés.
Ziva, Ella, Emma, Luisa, Malia
Blog de jeudi
Aujourd’hui, nous sommes allés au Mont-Saint-Michel. Le temps n’éatit pas beau, mais ce n‘était pas grave.
Nous avons découvert le grand château dans des groupes et nous avons acheté des repas.
Après , nous sommes allés à Saint-Malo. La mère de Benedikt a payé notre glace. Nous avons bougé dans la ville pendant 30 minutes et nous avons acheté des petites choses. Après ça, nous sommes retournés au „Camp Vert“. Le Mont-Saint-Michel était vraiment joli.
Leni, Rhea, Danil, David, Eric, Maxim
Le blog de vendredi
Le matin, on a dû se lever à cinq heures trente. Après, on a rangé les chambres. Puis, nous avons pris un bus à la gare de Rennes et le TGV à Paris Montparnasse.
Ensuite, nous sommes allés au métro et sommes arrivés à Notre Dame pour avoir notre déjeuner.
Ensuite, on a pris une deuxième fois le métro pour aller à la Gare de L’Es et nous sommes allés à Offenburg avec le TGV. Après, nous avons dû rester à Offenburg et attendre le RE2 à Singen.
C’etait une semaine super.
Edward, Sebastian, Elias, Till
2

Ehemaligenkonzert am 16.05.2026
Das Schulorchester wird am Samstag, 16. Mai 2026 um 18 Uhr in der Aula von ca. 50 ehemaligen Orchestermitgliedern verstärkt. Beim Ehemaligenkonzert werden an die 100 Musiker auf der Aulabühne zwei Sätze aus Antonin Dvoraks 9. Sinfonie „Aus der neuen Welt“ erklingen lassen. Zudem werden weitere Stücke, die das Orchesterleben geprägt haben, aufgeführt. Dazu gehören das Prélude aus dem Te Deum von Marc-Antoine Charpentier (Festakt zum 100jährigen Schuljubiläum und Berlinreise zu Volker Kauder und Angela Merkel), die Olympia-Hymne „You and me“ 2008 von Peking (Chinareise zur Expo 2010 nach Shanghai und Peking) und Ludwig van Beehovens „Ode an die Freude“, die für die Orchesterreisen nach La Ciotat zum Musikfestival „Musique en vacances“ mit französischen Liedern von Orchesterleiterin Gabriele Haunz angereichert wurde.
Der Eintritt ist frei, eine Online-Platzreservierung ist erforderlich: https://pretix.eu/hegau-gymnasium

Erlebnisreicher Tag für die Klasse 5a in Stein am Rhein
Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Brack- Martin und ihrer Kunstlehrerin Frau Böhm fuhren die Schülerinnen und Schüler über die Höri nach Stein am Rhein. Eingeteilt in zwei Gruppen gab es für die Klasse an verschiedenen Orten Spannendes zu erleben.
Im Kulturhaus Obere Stube lernten die Kinder Neues über die Herkunft der Farben, experimentierten an verschiedenen Stationen z. B. mit farbigem Licht und durften anschließend im Museumsatelier selbst Farben aus zerriebenem Ocker-Stein und Gummi-Arabicum als Bindemittel herstellen und natürlich eigene kleine Kunstwerke damit gestalten.
Frau Brack- Martin erkundete mit der jeweils anderen Gruppe die Insel Werdt mit ihrem Labyrinth oder das sehenswerte Kloster Sankt Georgen in der Altstadt.
Ein gemeinsamer Spaziergang am Rheinufer und ein kurzer Besuch des Spielplatzes rundeten den erlebnisreichen Ausflug ab.
Sowohl im Kulturhaus Obere Stube als auch im Kloster wurden unsere Schülerinnen und Schüler sehr herzlich empfangen und gut betreut.
Herzlichen Dank dafür!

Herzliche Einladung zum musikalischen Jubiläum-Wochenende am Hegau-Gymnasium
Mit zwei ganz besonderen Konzerten begeht das Schulorchester das 125-jähriges Schuljubiläum.
Das Schulorchester sowie Aaron Löchle und Samuel Martin laden herzlich zum Klang & Wort-Konzert ein.
Das Schulorchester eröffnet am Freitag, 15. Mai 2026 um 19 Uhr in der Aula einen besonderen Klavierabend mit Aaron Löchle und Samuel Martin – beide sind ehemalige Ensemblemitglieder aus dem Abiturjahrgang 2015.
In einem Klang & Wort-Konzert werden die jungen Pianisten anschließend ein- bis vierhändig auf 88 Tasten die ganze Ausdruckskraft eines großen Symphonieorchesters mit Werken von Bach, Smetana, Sibelius, Hans Zimmer u. a. versiert erläutern und zu Gehör bringen.
Der Eintritt ist frei!

Die Klasse 9a besucht das Kunstmuseum
Farbe, Form und eigene Drucke: Die 9a im Kunstmuseum Singen
Einen Vormittag voller Inspiration erlebte die Klasse 9a im Rahmen des Fachs Bildende Kunst. Gemeinsam mit ihrer Kunstlehrerin Frau Burgan besuchten die Schülerinnen und Schüler das Kunstmuseum Singen, um dort tief in die Welt von Markus Weggenmann einzutauchen.
Wer ist Markus Weggenmann?
Der Schweizer Künstler ist bekannt für seine großformatigen, farbgewaltigen Werke. Weggenmann arbeitet an der Schnittstelle zwischen Abstraktion und gegenständlicher Assoziation. In seinen Bildern geht es ihm vor allem um das Zusammenspiel von Farbe, Fläche und Form. Oft nutzt er glänzende Lacke, die seinen Werken eine fast industrielle Perfektion verleihen, während die Formen organisch und lebendig wirken. Er fordert die Betrachter heraus, eigene Bilder im Kopf entstehen zu lassen, ohne eine feste Bedeutung vorzugeben.
Vom Betrachten zum Selbermachen
Nach einer spannenden Führung durch die Ausstellung durfte die Klasse selbst aktiv werden. Im Atelier des Kunstmuseums schlüpften die Schüler in die Rolle des Künstlers. Inspiriert von Weggenmanns Technik wurden eigene Bilder gedruckt. Dabei experimentierte die 9a mit Formen und Farbschichten, um die Wirkung von Kontrasten und Flächen selbst zu erforschen.
Ein herzliches Dankeschön
Ein besonderer Dank gilt den KunstpädagogInnen des Museums. Mit viel Fachwissen und Begeisterung führten sie uns durch die Räume und gaben im Atelier wertvolle Tipps und Anleitungen. Dank ihrer Unterstützung konnten alle Schülerinnen und Schüler am Ende des Tages stolz ihre eigenen Kunstwerke mit nach Hause nehmen.

Museum meets music
Ein musikalischer Rundgang mit Schüler*innen des Hegau-Gymnasiums Singen
Wenn Musik auf Kunst trifft, kann etwas ganz Neues entstehen: Klänge, die ein Bild weiterspinnen; Töne, die die Atmosphäre eines Gemäldes aufgreifen; Momente, in denen sich Sehen und Hören auf überraschende Weise begegnen. Die Veranstaltungsreihe »Museum meets Music« möchte genau solche Begegnungen ermöglichen – mit jungen Musiker:innen, die sich von Kunstwerken inspirieren lassen und sie auf ihre Weise hörbar machen.Die aktuelle Ausgabe gestaltet der Grundkurs Musik der Jahrgangsstufe 12 am Hegau-Gymnasium unter der Leitung von Beatrix Engels. Anregung finden die jungen Talente in der aktuellen Ausstellung »Markus Weggenmann. Pure Gegenwart.«. Eine eigens entwickelte Soundperformance lässt Stimmungen, Atmosphären und Bildwelten musikalisch nachklingen. So entsteht ein sinnlicher Ausstellungsrundgang, in dem sich Hören und Sehen zu einem besonderen Kunsterlebnis verbinden – poetisch, vielstimmig, eindrucksvoll.
Termin: Freitag, den 27.03.2026 | 19:00 — 20:00 Uhr
Ensemble: Grundkurs Musik der Jahrgangsstufe 12 am Hegau-Gymnasium Singen
Leitung: Beatrix Engels

Offenes Passionsliedersingen am Palmsonntag
Am Sonntag, den 29. März gestaltet unser Kammermusikensemble um 16 Uhr das offene Passionsliedersingen in der Engener Autobahnkapelle und lädt herzlich dazu ein!

Toller Erfolg unserer Schach-AG!
Am 25.02. trat die Schach-AG des Hegau-Gymnasiums mit zwei Mannschaften bei den südbadischen Meisterschaften in Denzlingen an. Während sich die Sechstklässler der starken Konkurrenz geschlagen geben mussten, blieb das Fünftklässler-Team mit den Ergebnissen 2,5:1,5 – 3:1 – 2:2 – 3:1 – 2:2 unbesiegt und belegte damit einen hervorragenden zweiten Platz. Platon Ostapenko (5c) gewann in einer überragenden Leistung alle seine Partien und qualifizierte sich gemeinsam mit David Schönberger (5b), Arianna Ruttkowski (5d) und Maxim Hasenkampf (5c) für das Badische Schulschachfinale am 13. März in Lahr. Dort werden sie gegen fünf weitere Teams um den Titel „Badischer Schulschachmeister“ spielen.
Wir sind stolz auf die Leistungen unserer Schachspieler und wünschen ihnen für das Finale viel Erfolg!
Musical "Popolius"
Zum Schuljubiläum hat sich die Musical-AG der 5. und 6. Klassen einer ikonischen Figur der Hegau-Region angenommen. In Zusammenarbeit mit Stephan Glunk entstand unter der Autorenschaft von Matthias Wodsak und Luisa Koehler das Musical „Popolius“, das erfahrbar macht, wie und warum aus Popolius A. Mayer der bekannte „Poppele“ wurde.
Seit Beginn des Schuljahres proben 41 Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren mit viel Begeisterung, Kreativität und Teamgeist. Alle freuen sich sehr darauf, das Ergebnis ihrer Arbeit bald auf der Bühne präsentieren zu dürfen.
Die Schüleraufführungen des Musicals finden in der Aula des Hegau-Gymnasiums jeweils um 10 Uhr statt, am Dienstag, 03.03.2026, Mittwoch, 04.03.2026, Donnerstag, 05.03.2026 und Freitag, 06.03.2026. Außerdem wird unsere Aula am Mittwoch, 04.03.2026 und am Freitag, 06.03.2026 jeweils um 19 Uhr für circa eine Stunde zur Burganlage auf dem Hohenkrähen.
Freuen Sie sich auf Musik, Tanz, Schauspiel und ganz viel Herzblut unserer jungen Darstellerinnen und Darsteller, die tatkräftig durch die Technik-AG des Hegau-Gymnasiums unterstützt werden.
Der Eintritt ist. Wir freuen uns über Spenden.

Pilotprojekt Waldschule pflegt 1000 Jungbäume
Die Klasse 9c war auch dieses Jahr unter der Leitung von Frau Majesky wieder im Rahmen des Pilotprojekts „Waldschule“ das zweite Mal im Wald und sie haben die im Vorjahr gepflanzten Jungbäume gepflegt.
Die Schutzhülsen um die zierlichen und nur ca. 40cm hohe Pflanzen waren beschädigt, so dass neue Hülsen angebracht werden mussten. Die Klasse benötigte hierfür zwei ganze Doppelstunden, da sich das Waldstück am Ende der Überlinger Straße in Singen befindet und ca. 1000 Jungbäume behandeln wurden.Eine Schülersichtweise:
„Unser Projekt Waldschule war für mich und meine Klassenkameraden nicht nur eine gute Unternehmung, da wir dem Unterricht im Klassenzimmer entkommen konnten, sondern es war für uns wirklich eine interessante Erfahrung.
Wann im normalen Schultag kann man ansonsten die Tätigkeiten eines Forsters beobachten, oder selbst mithelfen?
Fest steht: Egal ob wir dieses Jahr die Waldschule noch einmal besuchen können, sie wird definitiv noch für lange Zeit ein gern besuchter Ort in unseren Gedanken sein.
Natürlich wäre es ohne die Bereitschaft unserer Lehrerinnen (Frau Majesky und Frau Bucher) und der Vorbereitung des Forsters Herrn Julian Filipp vom Forsteramt Singen nicht möglich, wofür wir ihnen sehr dankbar sind.“